Cremisan: Brief von Pascal Beaudet, Aubervilliers und Lutz Urbach, Bergisch Gladbach

Lieber Nicola Khamis Liebe Mitglieder des Stadtrates von Beit Jala Im Namen unseres Stadtrates und in meinem Namen übermittele ich ihnen meine besten Solidaritätswünsche. Nach der letzten Entscheidung des Obersten Israelischen Gerichtshofes über den Verlauf der Trasse der Mauer durch das Terrain von Beit Jala habe ich einen Protestbrief an den Botschafter in Frankreich geschrieben.Weiterlesen

Pressemitteilung des Jenaer Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter

Scharfen Protest erhebt der Jenaer Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter gegen den Weiterbau der Trennmauer unweit der Jenaer Partnerstadt Beit Jala, die auf palästinensischem Gebiet erfolgt. In Briefen an den israelischen Botschafter in Deutschland, an die Bundeskanzlerin, den Außenminister, den SPD-Vorsitzenden, und an den Präsidenten des Europäischen Parlaments klagt er die aktuellen israelischen Aktivitäten im zu Beit Jala gehörenden Cremisan-Tal an und fordert, den Bau der Sperranlage zu stoppen.Weiterlesen

Benennung Beit-Jala-Platz und Ganey-Tikva-Platz

Pressemitteilung der Stadt Bergisch Gladbach: Fünf Straßen in Bergisch Gladbach tragen bereits die Namen der Partnerstädte Luton, Velsen, Pszczyna (Pless), Marijampole und Bourgoin-Jallieu. Jetzt sollen auch die beiden jüngsten Städtepartnerschaften durch die Vergabe von Straßennamen stärker ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger gerückt werden. Zwei Plätze im Stadtgebiet werden in Kürze nach den Partnerstädten Beit Jala (Palästina) und Ganey Tikva (Israel) benannt.Weiterlesen

Kein Ende in CREMISAN

Oberstes Gericht in Israel revidiert seine Entscheidung ! Israels Oberstes Gericht hat dem Bau der israelischen Sperranlage auf einem christlichen Landstück bei Beit Dschalla im Westjordanland teilweise stattgegeben (Mitteilung von Radio Vatikan am 08.07.2015). Damit kippte das Gericht in Jerusalem sein eigenes Urteil vom April, in dem die Richter die geplante Mauerführung als illegal bewertet und die Armee verpflichtet hatten, eine Alternativroute zu suchen, die keine Beeinträchtigung für die lokale Bevölkerung und zwei Klöster in Cremisan darstelle.Weiterlesen

Palmsonntag dringen israelische Soldaten in Beit Jala ein

Israeli forces raid Beit Jala during Palm Sunday celebrations BETHLEHEM (Ma’an) — Palm Sunday celebrations in Beit Jala were brought to an abrupt end on Sunday when Israeli troops raided the majority-Christian town near Bethlehem and began threatening locals.Palestinian policemen on duty near the celebrations were threatened by Israeli soldiers with arrest during the raid, which took place in the middle of the day as Sunday mass was coming to an end in local churches.The town of Beit Jala is subject to regular incursions by Israeli forces, even though the large majority of its population live in Areas A, subject to full Palestinian civil and military control under the Oslo Accords.Weiterlesen

Gute Nachricht zu Ostern: Gründonnerstag hat der Oberste israelische Gerichtshof gegen den weiteren Mauerbau in Cremisan entschieden

Liebe Freunde, JERUSALEM (Ma’an) — Israel’s High Court on Thursday ruled in favor of a petition by local Palestinians in Beit Jala against building the separation wall in the Cremisan Valley area, ending a nine year legal battle against the annexation of local land. („Israels Höchster Gerichtshof hat – heute – am Donnerstag zugunsten einer Petition der palästinensischen Bewohner in Beit Jala gegen den Bau der Trennungsmauer im Gebiet des Cremisantales entschieden. Damit endet ein neun Jahre langer gerichtlicher Kampf gegen die Annexion von palästinensischem Land vor Ort.“)Weiterlesen

Palästinatage 2015 – 4. bis 27. März

PALÄSTINA – WAS NUN? Im März finden in Köln, Bonn und Aachen Palästinatage 2015 statt. Sie werden vom Café Palestine Colonia gemeinsam mit neun Kooperationspartnern ausgerichtet. Vorgesehen sind Vorträge mit Diskussion, Kulturbeiträge mit Literatur und Musik sowie ein Film. Gaza liegt in Trümmern, und die Friedensgespräche zwischen Israel und Palästina sind gescheitert. Die bevorstehenden Wahlen in Israel machen wenig Hoffnung. In dieser Situation ist es uns wichtig, Land und Menschen in Palästina nicht im Stich zu lassen. Deshalb bieten die Palästinatage 2015 ein Programm, das die gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt des ganzen Landes zeigt. Sie sind zugleich Ausdruck der zahlreichen und tragfähigen Beziehungen, die in unserer Region mit Menschen in Palästina und Israel bestehen.Weiterlesen

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