!أهلاً وسهلاً

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Städtepartnerschaft zwischen Bergisch Gladbach und Beit Jala in Palästina. Der Verein „Städtepartnerschaft Bergisch Gladbach – Beit Jala e. V.“ möchte zum gegenseitigen Kennenlernen der Menschen beider Städte und zur Verständigung beitragen.

Unsere Anfänge reichen bis 2003 zurück. Vielfältige Aktivitäten bestimmen seither unsere Arbeit, haben uns neue Freunde und Einblicke beschert: Begegnungsreisen für Schüler und Erwachsene, Theaterprojekte, Diskussionsveranstaltungen und Kooperationen.

Unser Motto Brücken statt Mauern für Menschen in Palästina und Israel wirbt für ein friedliches Miteinander in der Region. Auf unserer Webseite finden Sie weitere Informationen. Wir freuen uns auch über einen Kontakt mit Ihnen.

Das gemeinsame Musizieren über die politischen Gräben hinweg soll ein Bild dafür geben, welch ein Ertrag uns allen winkt, wenn an die Stelle von Abgrenzung, Unterdrückung und Gewalt das Gespräch und zielorientierte Arbeit treten.

Daniel Barenboim, argentinisch-israelisch-spanisch-palästinensischer Pianist und Dirigent

Wir wünschen Ihnen Glück und Gesundheit für die Weihnachtszeit und das neue Jahr 2023!

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Städtepartnerschaft: Wie es anfing und was daraus wurde

Im Jahr 2001 begann es mit Kontakten der Evangelischen Kirchengemeinde Bergisch Gladbach zu Christen In Beit Jala, die erste Bürgerreise dorthin startete 2004. Heute blicken wir auf zehn Jahre gelebte Partnerschaft beider Kommunen zurück, greifbar auch im Bergisch Gladbach-Platz in Beit Jala (Foto).

 

Der Beit-Jala-Platz im Stadtteil Gronau liegt zwischen Dechant-Müller-Straße und Tannenbergstraße (s. Karte). Die  Namensgebung geht auf eine Initiative unseres Vereins Anfang 2015 zurück, die seinerzeit neu geschaffene Grünfläche mit Kinderspielplatz unserer palästinensischen Partnerstadt zu widmen. Der Rat der Stadt stimmt diesem Ansinnen zu, im September 2015 wurde der Platz beim Stadtfest von den Bürgermeistern Lutz Urbach und Nicola Khamis der Öffentlichkeit übergeben. Der Stadtteil Gronau spannt den begrifflichen Bogen von den hier einst sprießenden „grünen Auen“ nach Beit Jala, dessen Ortsname frei übersetzt „Grasteppich“ bedeutet. 2021 wurde der Beit Jala-Platz durch eine Boule-Bahn ergänzt.

Als Verein zur Förderung der Partnerschaft mit einer palästinensischen Kommune beziehen wir klare Positionen gegenüber vereinzelt erhobenen Vorwürfen des Antisemitismus. Lesen Sie dazu unsere Leitsätze:

Beit Jalas neuer Bürgermeister zu Besuch beim Stadtfest: „Das alles hat mich sehr bewegt!“

Wieder lockte das Stadtfest Tausende Besucher in das bunte Treiben rund um Markt und Rathaus. Und mittendrin die Städtepartnerschaften. Bürgermeister Frank Stein, namentlich Anne Linden und Mila Möltgen von der Stadtverwaltung, sowie einige Vereine und Arbeitskreise boten den auswärtigen Gästen einen herzlichen Empfang mit ausführlichem Besichtigungsprogramm. Weiterlesen

Norbert Sprenger verlässt nach 76 Jahren Bergisch Gladbach

Auf zu neuen Ufern – Norbert Sprenger (76) zieht es aus seiner Heimatstadt Bergisch Gladbach über den Rhein hinweg nach Alfter bei Bonn. Eine gehörige Portion Wehmut ist schon dabei, doch das Urgestein will es noch einmal wissen. „Zwei Seelen wohnen in meiner Brust. In Bergisch Gladbach lasse ich viele Beziehungen zurück. Aber so eine Entscheidung schiebt man in meinem Alter nicht endlos vor sich her.“ Das Foto zeigt Sprenger bei der Verleihung der Goldenen Ehrennadel der Stadt durch Bürgermeister Lutz Urbach (2020). Weiterlesen

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Städtepartnerschaft: Wie es anfing und was daraus wurde

Im Jahr 2001 begann es mit Kontakten der Evangelischen Kirchengemeinde Bergisch Gladbach zu Christen In Beit Jala, die erste Bürgerreise dorthin startete 2004. Heute blicken wir auf zehn Jahre gelebte Partnerschaft beider Kommunen zurück, greifbar auch im Bergisch Gladbach-Platz in Beit Jala (Foto).

 

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